Texte für stille und laute Örtchen

 

Das Buch

Guido Rohm: «Tyrannei in Senfsoße. Texte für stille und laute Örtchen»

Guido Rohm, der Erfinder der gleichnamigen Geschlechtskrankheit, hat wieder zugeschlagen. Seine Bonmots, etwa zur sittlichen Reife der gemeinen Weintraube, schmeicheln Hirn und Augen der Leserschaft. Nach «An und Pfirsich», das sich 300 Wochen auf Platz 1 der tabukischen Bestsellerliste halten konnte, legt Rohm mit diesem Standartmeisterwerk neuerlich einen Pageturner vor, der bereits wie sein Vorgänger, Blinde gehend und Taube sehend machen kann.

«Ein Reiseführer in die Gefilde des Irrsinns» Rheinecker-Wübenthal Zeitung

«So schlecht, dass es schon wieder sehr, sehr, sehr, sehr, sehr gut ist.» Wüdenscheider Tage- und Nachtblatt

«Was dem Buch fehlt, sind ein paar Gartenmöbel und eine Sitzheizung, ansonsten ist es aber bestens ausgestattet, vor allem die ungeraden Seiten sind sehr zu empfehlen.» Mehringstätter Götterbote

Marianne Blum, eine international gefeierte Gastautorin, floh 2009 aus Tabukistan nach Deutschland. «Wenn ich einen guten Text schreibe, bin ich Deutsche. Ist er schlecht, bin ich Tabukin.» Blum engagiert sich in einem Club in der Nähe von Wuppertal im Bereich der praktizierten Nächstenliebe.

   

Der Autor

Guido Rohm wurde 26. August 1970 im osthessischen Fulda als Sohn eines Metzgersohnes und einer Mutter geboren. Er ist ein deutscher Schriftsteller, manchmal Künstler und sogar Satiriker. Er schreibt unter anderem an. Auch Werke wie «Keine Spuren» und «Blut ist ein Fluss» nennt er sein Eigen. Seit seinem Debüt «Ich war Michel in der Suppenschüssel» grillt er als enfant terrine der Literatur. Er erhielt für seine Bücher zahlreiche Preise wie 11,90 Euro und 12,80 Euro. Einen Preis bekam er 2011 für «Blutschneise». Seit November 2015 betreibt er mit Marianne Blum den satirischen YouTube-Kanal «Du kunst mich mal». Er ist viel berühmter, als alle denken.*

* Die humoristischen Ergänzungen des Autors sind kursiv.

  

Der Verlag

Der Schrägverlag widmet sich der Wiederbelebung einer vergessenen Kunst – dem Dadaismus. Verlegt werden nicht die alten Meister, sondern schräge Autoren der Gegenwart. Aber auch anderen schrägen Schriftstücken gibt der Verlag eine Chance. Namen wie Oliver Jung-Kostick («Wo der Stockzirkel bollt... »), Sabine Hennig-Vogel («Koch Kolja»), Bernhard Rusch («August Fünfzehn») und nicht zuletzt Karabin Oljoschin («Der große Uwsten») sprechen in der Szene für sich. Den hohen Anspruch des Verlags unterstreichen nicht nur die Autoren, sondern auch die gedruckten Werke: Hochwertige Bücher in sammelwürdiger Kleinauflage für Kenner und Genießer. Die Bücher sind ausschließlich über den verlagseigenen Shop auf der Homepage (www.schraegverlag.de) und über die Autoren erhältlich. Auf ISBN, VLB, Grossisten und Internetverkaufsriesen wird bewusst verzichtet. Der Schrägverlag setzt vielmehr auf die eingeschworene Fangemeinde der Autoren und der Dadaisten im Allgemeinen.

 

Kontakt:

Schrägverlag GbR
Carsten Lohse und Stephan Sprang
Birkenweg 15a
86949 Windach
Telefon: 0178/9882892
E-Mail: kontakt{at}schraegverlag.de

 

Downloads:

Cover «An und Pfirsich» als JPG-Datei
Pressefoto Guido Rohm als JPG-Datei (Foto: Christian Reinhardt)

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