Texte für stille und laute Örtchen

Guido Rohm hat wieder zugeschlagen. Seine Bonmots, etwa zur sitt‧lichen Reife der gemeinen Weintraube, schmeicheln Hirn und Augen der Leserschaft. Nach «An und Pfirsich», das sich 300 Wochen auf Platz 1 der tabukischen Bestsellerliste halten konnte, legt Rohm mit diesem Standartmeisterwerk neuerlich einen Pageturner vor, der wie sein Vorgänger Blinde gehend und Taube sehend machen kann. 

Das surrealistische Büro

«Das surrealistische Büro» ist das siebente Buch im Schrägverlag, aber es ist kein Roman. Es lässt den Leser als  Beobachter teilhaben an der Entstehung des Surrealismus.

Texte für alle 117 Tage des Jahres

Lebenshilfe leicht gemacht – in tiefsinnigen Dialogen erklärt Guido Rohm in «An und Pfirsich» seine Welt.

Gedichte für die Wiese

Lisa Weicharts neuer Lyrikband «Flüsterkuss» erscheint im Schrägverlag.

«Immer wenn es lustig wurde, fing ich an zu weinen»

Dieter Paul Rudolphs große Autobiografie «Mein Leben, so wie Jean Paul es aufgeschrieben hätte, wenn es seins gewesen wäre» erscheint im Schrägverlag.

«August Fünfzehn» erscheint im Sommer Sechzehn

Bernhard Ruschs «August Fünfzehn» ist das dritte Buch im Schrägverlag. Den Gedichtband runden zwei Erzählungen von Helmut Glatz ab.

Plagiat? Kopie? Nein – Ehrung!

«wo der stockzirkel bollt...» von Oliver Jung-Kostick ergänzt ein 180 Jahre altes Reimlexikon. Es erscheint im Schrägverlag.

99 Jahre Dada – Ein Grund zur Gründung

Der Schrägverlag widmet sich der Wiederbelebung einer fast vergessenen Kunst – dem Dadaismus. Verlegt werden nicht die alten Meister, sondern schräge Autoren der Gegenwart.

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