Neujahrsansprache

Geschrieben von Karabin Oljoschin am .

 

Hallo Jünger, verehrtes Volk, schalömle Nation!

In den letzten Tagen blickten viel Menschen zurück, und mancher auch nach vorn. Ich gucke anlassgemäß nach oben.

Da gibt es lustige Kondensmilchstreifen, die für einige den Weltuntergang bedeuten, für andere aber nur abenteuerliche Bildlein malen. Man sieht rot blinkende Sterne, die sich als Flugzeuge tarnen. Und Nebel ist manchmal da oben. Nebel, der sich auflöst, wenn in Nepal die Sonne aufgeht und in Buxtehude ein Sack Reis von der Karre fällt. Auch Vögel fliegen da. Viele sehen aus wie Schwalben, weil es welche sind. Nachts hängt jemand den Mond auf. Je nachdem wie viel Licht auf der andere Seite benötigt wird, ist der mal voller oder unvoller.

Wenn am Firmament die Wölkchen prangen, kann es regnen oder schneien. Oder auch nicht.

Was will uns der Autor damit sagen? Nicht allzu viel. Denkt mal drüber nach.

In diesem Sinne freuen wir uns auf Ostern und Pfingsten. Die Feiertage nahen. Auch in diesem Jahr.

Karabin Oljoschin